Schülerprojekt „Geschichte der Russlanddeutschen“
Seit 2014 wird an den Schulen des Kreises Kleve Russisch unterrichtet. Frau Zech, die herkunftssprachlichen Unterricht in Russisch macht, hat ein Projekt „Geschichte der Russlanddeutschen“ initiiert.
Zuerst wurde im Unterricht das Thema „Geschichte der Russlanddeutschen“ durchgenommen.
Wegen dem thematischen Inhalt und finanzieller Unterstützung hat sich Frau Zech an Frau Weber, Vorsitzende den Hafen der Hoffnung e.V. gewandt und sie zum Unterricht eingeladen. 
Frau Weber nahm am Unterricht zusammen mit einer Zeitzeugin Frau Gall teil.
2011 nahm Frau Gall am Projekt im Verein Hafen der Hoffnung e.V. „In Erinnerungen Frieden finden und Versöhnung gestalten“ teil.
Frau Zech stellte den Schülern die Gäste vor. Frau Weber berichtete über einige Auszüge aus der Geschichte der Russlanddeutschen. Frau Gall erzählte den Schülern über ihre eigenen Erlebnisse im 2. Weltkrieg.
Am 27. Januar 2018 besichtigten 25 Schüler zusammen mit ihren Eltern und 18 Mitglieder des Vereins Hafen der Hoffnung e.V.  das erste und bisher einzige in Deutschland Museum für „Russlanddeutsche Kulturgeschichte“ in Detmold.
Die Busfahrt wurde dank der Sparkasse Rhein-Maas in Kleve und dem Verein Hafen der Hoffnung e.V. finanziert.
Eine Präsentation des Projekts durch die Schüler des herkunftssprachlichen Unterrichts Russisch findet im Kolpinghaus in Kleve in deutscher und russischer Sprache statt. Im Programm: Präsentation des Projekt durch die Schüler in Form eines Sketches, Erzählung von Zeitzeugen, Auftritt der Singgruppe vom Hafen der Hoffnung e.V., Ausstellung etc. Die Eltern der Schüler bieten russlanddeutsches Gebäck, das sie selber herstellen, den Gästen an,.
Alle Interessierten sind am 23. Februar ist um 17 Uhr im Kolpinghaus in Kleve herzlich willkommen.
Gerne können sich die Interessierten beim Hafen der Hoffnung e.V., T. 02821-582002 (AB) oder per E-Mail  info@hafen-der-hoffnung.de  anmelden.